No Worries! Arbeiten in einem Cowshed

Endlich! Angekommen! Erleichterung! Arbeiten in einem Cowshed (Milchfarm).

Die ersten zwei Tage wurden wir eingewiesen und haben die Hälfte des Gehalts bekommen. Nach den ersten zwei Tagen folgte natürlich das komplette Gehalt. Was auch nicht selbstverständlich ist, weil die meisten erst nach zwei Tagen anfangen zu bezahlen um die Leute auszutesten. Zu den Arbeiten gehörten Traktor fahren, Kühe Melken, Kühe auf die Weide und zum Cowshed bringen. Nach den ersten zwei Tagen Einarbeitung ging das Melken schon ganz gut aber tricky war es trotzdem noch. Hierzu benötigt man ein paar Tage um schneller zu werden.

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Und so sieht es meistens nach dem melken aus.

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Nach den ersten zwei Wochen fingen wir an, ab und zu Heuballen mit dem Traktor auf den Laster zu laden. Ich kann euch eins sagen, Es war gar nicht mal so einfach, da man die Kupplung gleichzeitig  mit dem Steuerknüppel der Gabel – womit man den Heuballen aufspießt und transportiert – drücken und bewegen muss. Nach einem Monat arbeiten stellte das Melken und Traktor fahren überhaupt  kein Problem mehr da.

Vor und nach dem Melken folgte das Eintreiben und das Austreiben der Kühe.

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Hierbei wurde uns von unserem Chef ein Hund gestellt. Ich habe noch nie in meinem Leben einen so kompetenten und liebevollen Hund gesehen. Dieser Hund hat einen Charakter der weit über den Horizont hinausragt.

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Beim Ein und Austreiben fuhr ich entweder den Kobota oder das Quad, welche uns für das Arbeiten auf der Farm zur Verfügung gestellt worden sind. Das Ein uns Austreiben der Kühe war nach den ersten zwei Tagen Einarbeitung recht simple, weil der Hund Dusty einem die Arbeit abgenommen hat.

Es gibt drei einfache Befehle, die man dem Hund zuruft. Der eine lautet Way Over und bedeutet links lang und der andere Way back und bedeutet rechts lang. Der Dritte Befehl heißt bring back und ist dafuer gedacht, einzelne Kühe, welche sich velaufen haben, zurückzubringen.

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Es handelt sich bei dieser Farm um 2 größere Cowsheds, zwischen denen wir hin und her schwitchten. Mal arbeiteten wir bei dem einen mal bei dem anderen.

Im kleinen Cowshed fütterte ich ab und an die Kälber.

Mittlerweile sind zwei Monate vergangen und in der Zwischenzeit bekamen wir von unserem  Chef drei Tage bezahlten Urlaub. Auch nicht selbstverständlich. In dieser Zeit besuchten wir  den in der näheliegenden großen Nationalpark und ein Sanctuary für Tiere. Wo dieser Nationalpark  liegt und wie wir dort hinkamen und was wir dort machten und was alles so passiert ist, erzähle ich euch in dem nächsten Blogeintrag in ein paar Tagen und wieso der Titel dieses Blogeintrags No Worries heißt, erkläre ich euch auch beim nächsten mal.

No Worries

BaertigerBackpacker

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