Horse Riding im Alpine National Park

Und weiter gehts liebe Leute

Nun wollt ihr bestimmt wissen, wieso mein letzter Blog Eintrag No Worries heißt oder etwa nicht ?

Dieser Spruch hat zwei verschiedene Bedeutungen.
Einerseits bedeutet er keine Sorge! Andererseits gern Geschehen.

Bei den Australiern wird er meines Erachtens meistens dafür benutzt, um Auszudrücken, dass man sich keine Sorgen machen sollte, wenn man etwas falsch gemacht hat.
Mittlerweile bin ich über zwei Monate auf der Farm und habe den Spruch mindestens so oft gehört, sodas ich Ihn nicht mehr an beiden Händen abzählen kann :D.

An einem der drei Tagen an dem uns unserer Chef bezahlten Urlaub gab, fuhren wir in den Alpine Nationalpark. Der Park ist riesengroß, grün, regt die Geruchssinne verdammt gut an und hat eine Geräuschkulisse vom allerfeinsten.
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Und hier ein Video der Geräuschkullise. Einfach mal zuhören.

Wir übernachteten dort in dem Campingareal 8 Mile. Ja genau 8 Mile Eminem und so.
Dieser Campingplatz befindet sich mitten im Nationalpark.

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Um den Campingbereich befindet sich sehr viel grün, ein River und eine Menge verschiedener Pflanzenarten.
Leider haben wir dort keinerlei Tiere außer Vögel gesehen.

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Die Wahrscheinlichkeit, dass wir zur falschen Zeit am falschen Ort waren, war groß. Trotzdem war dieser Tag sehr schön. Auf jeden Fall empfehlenswert, wenn ihr Freunde der Natur seid.

Der Weg zum Mount Buller betrug 40 Min und ist nichts für schwache Nerven, vor allem wenn man Höhenangst hat. Der weg dort hin ist ziemlich kurvig und steil.

Auf dem MT Buller liegt ein Ski Ressort. Leider war es dort wie ausgestorben, weil dort im Sommer kein Schnee liegt, was irgendwie auch logisch ist. Irgendwie fände ich es trotzdem mal genial im Sommer bei 45 Grad Ski zu fahren.

Trotzdem lohnt es sich im Sommer dort hinzu fahren, weil die Aussicht vom MT Buller bombastisch ist.

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Mittags fuhren wir in ein Sanctuary für Wildtiere. Hier sahen wir dann endlich freilaufende Kangoroos, Koalas und viele andere Tiere. Leider kostet der Eintritt dort aber 20 Dollar. Ich fand es schön, ob es sich aber lohnt, dass
sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Kangaroos

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Ein Koala

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Fledermäuse

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and the last one

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Am letzten Tag ging es dann nochmal zum National Park, wo wir einen Ausritt gebucht hatten.

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Eigentlich bin ich überhaupt nicht der Typ der Reitet, vor allem habe ich es vorher noch nie gemacht. Trotzdem muss ich sagen, dass sich der Tag gelohnt hat. Wer möchte nicht schonmal in einem riesen National Park reiten gehen.

Leider haben wir auch hier wieder mal kaum Tiere gesehen, bis auf Vögel 😀 und ein totes stinkendes Opossum was am Wegerand lag.

Solltet ihr in der Nähe dort sein, dann bucht auf jeden Fall einen Ausritt, es lohnt sich.
Ps. Der Mt Buller ist von hier aus gar nicht weit weg.

Vor allem ist  der Ausblick beim Reiten gigantisch aber schaut selbst.

Wie es nun weiter geht, erfahrt Ihr in einer Woche. Momentan ist es leider sehr schwer die Blogeinträge zu verfassen, da ich ununterbrochen auf der Farm arbeite, um mir die Reise, die im April folgt zu finanzieren.

Cheers BaertigerBackpacker

me

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