Coober Pedy: Hier lebt eine ganze Stadt unterirdisch 

Der Tag startete mit einer 24 Stunden fahrt über Dirtroads zur größten Opalstadt der Welt Cooberpedy. Internet Empfang auf dieser Strecke ? Vergiss es! Als Zwischenstopp übernachteten wir auf einem Salzsee. Dieser Stopp war überragend. Keine Menschen, keine Bäume und die Gegend war flach wie ein Brett. Kurz vor Cooper Pedy hielten wir bei einer heißen Quelle °the Bubbler° mitten Outback an. Ganz schön anzuschauen.

Weiter ging es mehrere Stunden über Dirtroads und da sahen wir in weiter Ferne schon mehrere Minen, die auf Cooperpedy hingewiesen haben. Cooperpedy ist DIE Hauptstadt um Opale zu schöpfen.


Hier trifft sich die ganze Welt um Opale zu suchen. Mit ein bisschen Glück findet man auch mal einen 500 Dollar Opal auf dem Boden in Cooper Pedy, weil irgendein Besoffener den Stein im Suff weggeworfen hat. Pech für ihn, Glück für andere 😂. Wir besuchten eine dieser Minen und klagten danach alle über Rückenschmerzen aber schaut selbst wieso 🙊.



Die Catacomb Church dort  war der Knaller! Sehr klein, warm und tolle Musik.

Diese Stadt, in der ein paar Menschen unterirdisch leben, war unvergesslich.

Was bedeutet Copper Peddy aber eigentlich ? Weißt du es ?

Ins Deutsche übersetzt bedeutet es °weißer Mann im Loch°. Wieso aber leben die Menschen hier wortwörtlich unter der Erde und warum ist es die Opalstadt schlecht hin ?

Im Jahr 1915 begaben sich ein paar Menschen auf die Suche nach Gold. Leider fanden sie aber kein Gold, sondern Opale, als sie auf der Suche nach Wasser waren. Das Gebiet umfasst mittlerweile 5000 Quadratkilometer und verfügt über 70 Felder auf dennen Opale abgebaut werden. Weit mehr als 70 % der Edelsteine aus der ganzen Welt kommen hierher. Am Tag herrscht hier im Sommer etwa 35 bis 45 Grad! Halt dich fest! Diese Temepratur herrscht im Schatten. Dazu kommen eine Menge Sandstürme, die dort toben. Unterirdisch leben ist hier deshalb angebracht und außerdem hat es auch etwas anderes positives. Menschen, die nicht gerne Fenster putzen, haben es leicht :).

Die Einwohner dort haben vielleicht nicht viel aber einen riesen Sinn für Humor. Immerhin kannst du hier in der Wüste golfen. Ich fands toll dort! See you again.

Nun  ging es über Offroadstrecken nach Oodnadatta. Auf halbem Wege bogen wir in ein waldbesiedeltes Gebiet ab. Bomben Aussicht, wilde Rinder und Kangaroos. Gegen Abend hin erreichten wir Oodnadatta. Alter Schwede ich habe noch nie in meinem Leben eine so ausgestorbene Stadt gesehen.

Hier entschlossen wir uns in die Sand-Dunes zu fahren, wo wir uns Offroad an den Sand-Dunes probierten. Richtig geile Aktion.

Wie es weiter geht erfährst du in den nächsten Tagen. Nächster Stopp Ayers Rock 😀

Cheers BaertigerBackpacker

me

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